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Auf den Spuren des Klosters Glindfeld

Dieser geschichtliche Themenwanderweg veranschaulicht anhand von 22 Stationen an Original-Schauplätzen mit farbigen Tafeln die bewegte Geschichte der Region und ihre jahrhundertelangen Wechselbeziehungen mit dem Kloster Glindfeld.

Als Grenzregion zwischen dem protestantischen Waldeck und dem katholischen Kurköln wurde die heutige Ferienregion Medebach-Hallenberg vielfach in religiöse Streitigkeiten verwickelt. Besonders um die Zeit des Dreißigjährigen Krieges wurden die Ortsteile der beiden Städte mehrfach zwischen den Mächten von Reformation und Gegenreformation hin und her geworfen.

Die Kreuzherrenmönche von Kloster Glindfeld spielten mehrere Jahrhunderte lang bei diesen Konflikten eine herausragende Rolle mit Auswirkungen auf jeden Ort der Region. Das Kloster wurde bereits 1821 verkauft und ist heute im Privatbesitz. Die Spuren, die es hinterlassen hat, sind jedoch auf diesem Themenweg für Kulturinteressierte überall sichtbar.

Wer die Stationen erwandern oder mit dem Fahrrad besuchen will, dem sei die Medebacher Wanderkarte empfohlen. Doch auch mit dem Bus und dem PKW sind alle Stationen erreichbar.


Flyer "Auf den Spuren des Klosters Glindfeld in der Region"



Eine Broschüre, die detaillierte Informationen zu den Stationen enthält, ist in unserem Medebach-Shop und der Tourist-Information Medebach erhältlich.

Stationen des Wanderweges:

  1. Kapelle Glindfeld
  2. SGV-Hütte
  3. Kahlenkapelle
  4. Küstelberg (Ort des Vorgängerklosters)
  5. Alter Hagen
  6. Titmaringhausen (Fresen-Hof)
  7. Deifeld (Kirche)
  8. Referinghausen
  9. Düdinghausen (Dorfrundgang)
  10. Wieferinghausen
  11. Oberschledorn
  12. Oberschledorn
  13. Nieder-Schleidern
  14. Eppe
  15. Hillershausen (Kirche)
  16. Medebach Andreaskapelle
  17. Medebach Katholische Kirche
  18. Medebach Stadtmuseum
  19. Medelon (Kreuzweg)
  20. Berge (Kirche)
  21. Dreislar (Kirche)
  22. Hesborn